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Dienstag, 31. März 2009
Radtour: Bahntrassen (EPR) - R25 - R27
Ein gut beschilderter, abwechslungsreicher Rundweg mit ca. 35 km Länge ergibt sich im Verlauf der Radwege R25 - Dahlhausen - R 27 - südlicher Emscher-Park-Radweg (EPR) über Erzbahn- und Kray-Wanner-Bahntrasse.
Gegen den Uhrzeigersinn gefahren, stören keine nennenswerten Steigungen.
Ausgehend z.B. vom Abzweig Erzbahn/Kray-Wanner Bahn (hier lohnt sich schon ein Abstecher zur etwa 100 m nördlich liegenden Pfeilerbahn) geht es Richtung Zeche Zollverein auf dem EPR. (Auf dem Weg bietet sich ein - ausgeschilderter - Abstecher zur Halde Rheinelbe mit der Himmelstreppe).
Nach etwa 4 km, an der Brücke Hattinger Straße (227) folgt man den Schildern Richtung Ruhrtal/Bochum Dahlhausen und biegt damit auf den Radweg R 25 ab.
Dann geht es etwa 10 km meist über Felder und Landstraßen, zwischen Essen und Bochum, vorbei am Heimatmuseum Helfs Hof hinunter ins Ruhrtal. Hier bieten sich Abstecher zum Eisenbahnmuseum und ans Ruhrufer an.

In Dahlhausen an der Straßenmündung Kassenberger Str. in die Dr.-C.-Otto-Str. biegt man auf den Radweg R 27 Richtung Bochum-Zentrum /Haus Weitmar. Auf den nächsten Kilometern entlang dem Bergbauhistorischen Wanderweg stehen einige Informationstafeln zur industriellen Frühgeschichte der Region.

Dieser Teil der Strecke aus dem Ruhrtal hinaus steigt über etwa 4 km stetig leicht an. Dann führt der R 27 links Richtung der Ruine Haus Weitmar.

Anschließend geht es durch Siedlungen in Bochum-Weitmar und -Eppendorf.
Dann wird der Weg wieder ländlich und bald passiert man eine abenteuerliche Bahnunterführung.

Weiter geht es durch Engelsburg, dann auf die vierspurige Essener Straße, der man rechts Richtung Jahrhunderthalle/Westpark folgt (hier hatte ich kurzzeitig die R-27-Beschilderung aus den Augen verloren und bin auf Sicht zur Jahrhunderthalle gefahren).

Im nördlichen Teil des Westparks erreicht man über die Erzbahnschwinge wieder die Erzbahntrasse und vorbei an der Siedlung/Zeche Carolinenglück kommt man nach wenigen Kilometern wieder zum Ausgangspunkt.
Gegen den Uhrzeigersinn gefahren, stören keine nennenswerten Steigungen.
Ausgehend z.B. vom Abzweig Erzbahn/Kray-Wanner Bahn (hier lohnt sich schon ein Abstecher zur etwa 100 m nördlich liegenden Pfeilerbahn) geht es Richtung Zeche Zollverein auf dem EPR. (Auf dem Weg bietet sich ein - ausgeschilderter - Abstecher zur Halde Rheinelbe mit der Himmelstreppe).
Nach etwa 4 km, an der Brücke Hattinger Straße (227) folgt man den Schildern Richtung Ruhrtal/Bochum Dahlhausen und biegt damit auf den Radweg R 25 ab.
Dann geht es etwa 10 km meist über Felder und Landstraßen, zwischen Essen und Bochum, vorbei am Heimatmuseum Helfs Hof hinunter ins Ruhrtal. Hier bieten sich Abstecher zum Eisenbahnmuseum und ans Ruhrufer an.

In Dahlhausen an der Straßenmündung Kassenberger Str. in die Dr.-C.-Otto-Str. biegt man auf den Radweg R 27 Richtung Bochum-Zentrum /Haus Weitmar. Auf den nächsten Kilometern entlang dem Bergbauhistorischen Wanderweg stehen einige Informationstafeln zur industriellen Frühgeschichte der Region.

Dieser Teil der Strecke aus dem Ruhrtal hinaus steigt über etwa 4 km stetig leicht an. Dann führt der R 27 links Richtung der Ruine Haus Weitmar.

Anschließend geht es durch Siedlungen in Bochum-Weitmar und -Eppendorf.
Dann wird der Weg wieder ländlich und bald passiert man eine abenteuerliche Bahnunterführung.

Weiter geht es durch Engelsburg, dann auf die vierspurige Essener Straße, der man rechts Richtung Jahrhunderthalle/Westpark folgt (hier hatte ich kurzzeitig die R-27-Beschilderung aus den Augen verloren und bin auf Sicht zur Jahrhunderthalle gefahren).

Im nördlichen Teil des Westparks erreicht man über die Erzbahnschwinge wieder die Erzbahntrasse und vorbei an der Siedlung/Zeche Carolinenglück kommt man nach wenigen Kilometern wieder zum Ausgangspunkt.
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